Schlafstörungen - 7 hilfreiche Tipps zum Einschlafen

03.12.2017 13:00

Leiden Sie unter Schlafstörungen oder haben Sie beobachtet, dass Sie schon seit längerer Zeit Probleme beim Einschlafen haben? Das kann verschiedene Ursachen haben, denen Sie unbedingt auf den Grund gehen sollten. Wer durch Schlafstörungen an Schlafmangel leidet, hat es im Alltag zunehmend schwerer, denn zu wenig Schlaf ist nicht nur ungesund, sondern führt zunehmend zu schlechter Laune, die nicht nur Sie selbst beeinträchtigt, sondern auch Ihre Mitmenschen. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einen Überblick über mögliche Ursachen für Ihre Schlafstörungen geben und aufzeigen welche Tipps zum Einschlafen Ihnen helfen können.

 

Welche Ursachen für Schlafstörungen auftreten können

Viele Menschen beklagen sich über Schlafstörungen, gehen der Ursache aber eher weniger auf den Grund. Oft wird bei länger auftretenden Problemen beim Einschlafen auf Medikamente zurückgegriffen. Das ist jedoch nicht die beste Lösung, um langfristig wieder zu einem ruhigen und gesunden Schlaf zurück finden zu können. Sie sollten der Ursache Ihrer Schlafstörungen unbedingt auf den Grund gehen, bevor Sie zu Medikamenten greifen. Wenn solche Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum auftreten, sollten Sie zudem unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Schlafstörungen werden häufig durch folgende Ursachen ausgelöst:

  • Stress und seelische Belastungen,
  • körperliche Beschwerden und Krankheiten,
  • übermäßiger Konsum von Kaffee, Alkohol und Drogen,
  • Nebenwirkungen von Medikamenten.

Was Stress mit Schlafstörungen zu tun hat

Die gerade erwähnten Ursachen für Schlafstörungen sind bei den meisten Menschen für die Probleme beim Einschlafen verantwortlich. Häufig ist Stress der Auslöser. Besonders berufstätige Menschen leiden oft unter dem Stress auf der Arbeit. Diesen nehmen sie mit nach Hause. Das Abschalten und Entspannen wird nach und nach zu einem Wunsch, den sie sich nicht mehr erfüllen können. Schnell wissen sie teilweise auch gar nicht mehr wie dieses Wort Entspannung zustande kommt. Beim Einschlafen haben sie dann die Probleme, da der Kopf sich mit allem, was sie belastet, beschäftigen will. Ihnen rasen Gedanken durch den Kopf, sie sind aufgeregt und alles andere als entspannt um zeitig einschlafen zu können. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Warum Schlafmangel krank machen kann

Wenn Sie als gesunder Mensch unter dem ständigen Problem leiden, nicht oder nur sehr schlecht einschlafen zu können, dann wird dieses Problem über kurz oder lang nicht Ihr einziges Problem bleiben. Dauerhafter Schlafmangel kann nämlich Ihr Immunsystem schwächen, führt zu Erschöpfung und beeinträchtigt Ihre Konzentration mehr und mehr. Mit mangelnder Konzentrationsfähigkeit machen Sie schneller Fehler, was im schlimmsten Falle eine höhere Unfallgefahr zur Folge hat. Auch Verspannungen, Schulter- und Rückenschmerzen werden sich einstellen, wenn Sie nicht mehr genügend Schlaf bekommen. Eine kleine Übersicht was Sie gegen Schlafstörungen machen können, haben wir Ihnen mit den folgenden Tipps zum Einschlafen einmal zusammengefasst.

7 hilfreiche Tipps zum Einschlafen - Schlafstörungen Tipps

Oft helfen die guten alten Tipps zum Einschlafen wie zum Beispiel Schäfchenzählen oder ein Glas heiße Milch mit Honig nicht um die Probleme in den Griff zu bekommen. Achten Sie aber bitte immer darauf, dass Sie bei langfristigen Schlafstörungen nur noch das Internet nach der nächsten Adresse eines Arztes durchsuchen, um sich von einem Fachmann untersuchen zu lassen. Bei kurzfristigen Beschwerden haben wir Ihnen im Folgenden sieben hilfreiche Tipps zum Einschlafen zusammengestellt.

1. Die richtige Ernährung - Tipps zum Einschlafen

Oft liegt die Ursache an Problemen beim Einschlafen nicht ganz so weit entfernt. Denn Ihre Ernährung kann dazu auch einiges beitragen. Um Ihren Körper für den angehenden Schlaf nicht zu überfordern, sollten Sie darauf achten spätes und schwer verdauliches Essen am Abend zu vermeiden. Ihre Verdauung sollte beim Einschlafen nämlich nicht auf Hochtouren laufen, damit sich der Körper entspannen kann.

2. Alkohol, Kaffee und Nikotin

Selbstverständlich tragen Kaffee, Alkohol und Nikotin ebenso wenig für einen erholsamen Schlaf bei und werden Sie in punkto „schnell einschlafen“ auch nicht positiv unterstützen.

3. Angenehmes Schlafklima - Schlafstörungen Tipps

Frische Luft sorgt dafür, dass Ihr Gehirn mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Das hilft Ihnen sich besser zu entspannen, durchzuatmen und ruhig einzuschlafen. Lüften Sie daher, wenn Sie nicht mit offenem Fenster schlafen, Ihr Schlafzimmer immer ausreichend durch, bevor Sie sich schlafen legen. Abgestandene Heizungsluft wird Ihnen beim Einschlafen keine Hilfe sein. Demnach ist es von Vorteil, das Schlafzimmer nicht zu heizen. So sparen Sie gleichzeitig sogar noch ein bisschen Geld.

4. Tipps zum Einschlafen - Das richtige Bett

Natürlich hat auch das Bett einen großen Einfluss auf unser Schlafverhalten. Haben Sie noch nicht das passende Bett gefunden? Dann schauen Sie doch mal im Möbelfreude Onlineshop vorbei.  Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an verschiedenen Boxspringbetten im niedrigen und höheren Preissegment an. Warum es ein Boxspringbett sein sollte? Das liegt klar auf der Hand, denn Boxspringbetten haben die vorteilhafte Eigenschaft durch ihren Aufbau ein sehr komfortables Schlafgefühl zu vermitteln. Mit der Auswahl einer richtigen Matratze, die Ihren Bedürfnissen und körperlichen Bestimmungen entspricht, werden Sie den Worten „wie auf Wolken schlafen“ eine neue Definition verpassen.

5. Störfaktoren in Ihrem Schlafzimmer

Achten Sie bei der Einrichtung Ihres Schlafzimmers unbedingt darauf, eine angenehme und ruhige Atmosphäre zu schaffen, in der Sie sich ausnahmslos wohlfühlen. Neben einem optimalen Schlafklima sollten Sie dafür sorgen, dass sämtliche Störfaktoren aus Ihrem Schlafzimmer verschwinden. Dazu gehören unter anderem laute Uhren, Handys, Tablets und gegebenenfalls auch der Fernseher. Greifen Sie vor dem Einschlafen lieber mal zu einem guten Buch und lassen den Fernseher besser aus.



 

 

6. Sport, Meditation und Entspannungsübungen

Warum werfen Sie den ganzen Ballast nicht schon vor dem Zubettgehen ab, ehe Sie sich noch stundenlang mit Ihren Problemen vor dem Einschlafen beschäftigen müssen? Durch regelmäßige Ausübung von sportlichen Aktivitäten haben Sie die Möglichkeit Ihre Sorgen währenddessen abzulegen oder zu verarbeiten. Laufen Sie sich Ihren Kopf frei, fangen Sie an mit Yoga und Entspannungsübungen und Sie werden sehen, dass Sie Ihre Sorgen besser in den Griff bekommen und Ihnen das Einschlafen leichter fällt. Achten Sie bei Ihrer sportlichen Aktivität aber darauf, dass diese nicht zu nah an dem Zeitpunkt des Zubettgehens liegt. Sport vor dem Schlafengehen ist nicht so günstig, da dadurch der Kreislauf in Schwung gebracht wird und sich der Körper nicht so leicht entspannen kann.

7. Sonstige Tipps zum Einschlafen - Schlafrituale und ein Rhythmus

Gehen Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett. So kann sich Ihr Körper darauf einstellen und bekommt einen gesunden Rhythmus. Auch kleine Rituale wie zum Beispiel einen Tee vor dem Zubettgehen zu trinken oder leichte Entspannungsübungen durchzuführen, können beim Einschlafen helfen. Sollten Sie trotz der Befolgung sämtlicher Tipps zum Einschlafen keine Ruhe finden, versuchen Sie doch mal Ihre Sorgen in einem Notizbuch niederzuschreiben. Das kann helfen diese Sorgen und belastende Gedanken auf das Papier zu übertragen und sprichwörtlich abzulegen.

Noch immer schlaflos? Wenn Ihre Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum auftreten, empfehlen wir Ihnen unbedingt einen Arzt aufsuchen.
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